Animationsfilme sind Filme, bei denen die Abläufe der Bewegungen als Sequenz hintereinander abgespielt werden. Für den Betrachter entsteht dadurch die Illusion es handelt sich um echte Bewegungen. Eine Animation die jeder kennt ist das sogenannte Daumenkino. Es besteht aus einem kleinen Buch mit jeweils einem fortlaufenden Bild pro Seite. Mittels schnellem Durchblättern des Buches entstehen so die bewegten Bilder.
Geschichte des Animationsfilms
Bereits im alten Ägypten wurden Bewegungsabläufe wie in einem Zeichentrickfilm durch einzelner Phasen er Bewegung dargestellt. Durch die spätere Erfindung immer neuer Projektoren gelang es nach und nach immer komplexere Abläufe darzustellen. Die früher handgemachten Animationen wurden mittlerweile durch digitale Computeranimationen ersetzt.
In welchen Bereichen werden Animationsfilme genutzt?
Animationsfilme finden heute in vielen Bereichen des täglichen Lebens genutzt. Neben den bekannten Filmen aus Kino und Fernsehen finden Sie auch Verwendung in der Industrie wie zum Beispiel für die Vorpräsentation eines geplanten Bauwerks. Mit Hilfe der Animationen lassen sich so die geplanten Gebäude exakt darstellen. Auch Werbeagenturen arbeiten in der Zwischenzeit fast ausschließlich mit Animationen bei der Herstellung ihrer Werbefilme. Für den privaten Bereich wurde in letzter Zeit eine Reihe von Programmen entwickelt. Mit ihnen lassen sich Aufnahmen aus Digitalen Foto- und Videokameras mit wenigen Schritten in Trick- und Animationsfilme verwandeln. Da es ich hier um ein komplexes Thema handelt, empfiehlt es sich eine entsprechend Einarbeitungszeit für das Programm einzukalkulieren. Nur wenn man sich genau mit dem Thema befasst lassen sich die gewünschten Ergebnisse erzielen.





